Druckversion des Vortrags am 9. Januar 2015 in Hohenheim

(siehe "Aktuelles")

Welternährung – Quo vadis?

 

Werner Doppler

 

Die Frage nach der Ernährung der Menschen in der Welt umfasst die Menge und die Qualität der Nahrungsmittel, die der Weltbevölkerung zur Verfügung steht und deren Verteilung zum Konsum zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Regionen. Unterversorgung an Nahrungsmittel und Hunger können als Folge von Kriegen und Naturkatastrophen plötzlich entstehen. In diesen Fällen sollten kurzfristige Strategien und mit sofort wirksamer  humanitärer Hilfe wirksam werden. Die nachfolgenden Überlegungen befassen sich nicht mit diesem Bereich, sondern mit Defiziten der Nahrungsmittelverfügbarkeit bei kontinuierlichen Entwicklungsprozessen, also mit dem Teil der Welternährung, bei dem dauerhaft zu wenig Nahrungsmittel zum Überleben verfügbar sind.

 

Die Ausgangslage

 

Die weltweite Nahrungsmittelproduktion wurde in den vergangenen 50 Jahren so stark gesteigert, dass im Vergleich zu der rapide anwachsenden Weltbevölkerung heute eine wesentlich bessere Versorgungslage erreicht wurde als noch vor 50 Jahren. Diese Leistung kann zu einem erheblichen Teil der bäuerlichen Landwirtschaft und der sie unterstützenden Forschung und Vermarktungssysteme zugeschrieben werden. Die Analyse der heutigen Ausgangslage der Welternährung muss aber mit der Feststellung beginnen, dass die Frage der Nahrungsmittelversorgung in der Öffentlichkeit häufig nicht korrekt dargestellt und oft falsch bewertet wird und immer wieder auch die Schlussfolgerungen nicht realistisch sind.

 

1.      Die Frage der Nahrungsmittelversorgung

  •  Es werden weltweit mehr an Nahrungsmittel produziert als zur Ernährung notwendig sind. Die Nahrungsmittel gelangen aber nicht immer zu den Familien, die sie benötigen.  In Indien z.B. werden Nahrungsmittel exportiert, obwohl im Ballungsraum Kalkutta viele Menschen unter Hunger leiden. Theoretisch stehen zurzeit für jeden Menschen auf der Erde ca. 2700 Kilokalorien pro Kopf und Tag zur Verfügung, benötigt werden nur ca. 2200
  • Eklatante Falscheinschätzung der Einkommenssituation in ländlichen Gebieten. Die Definition der Armutsgrenze bei einem Jahreseinkommen unter 150 US $/Jahr ist als Kriterium für eine hinreichende Ernährung nicht geeignet. Das mag zur oberflächlichen und schnellen Darstellung des Grundproblems gelegentlich hilfreich sein und das Spendenverhalten von Menschen positiv beeinflussen. Die Bewertung mit einer internationalen Währung und die damit verbundene Assoziation über den Kaufwert in Europa sind absurd, wenn man feststellen kann, dass ein solcher „Armutswert“  lokal irrelevant ist und nicht selten dem doppelten Nahrungsmittelbedarf einer Familie entspricht.
  • Das Hungerproblem liegt heute in den städtischen Armenzonen und Elendsvierteln  (in den Slum-Gebieten von großen Städten und Ballungsräumen), nicht in den ländlichen Gebieten mit bäuerlicher Bevölkerung. Während arme bäuerliche Gesellschaften sich aus eigener Kraft ernähren können (z.B. im Subsistenzbereich) und eventuell auch einmal Engpässe ein bis drei Wochen vor der Ernte haben, fehlt es in den urbanen Armutszentren grundsätzlich an Kaufkraft bzw. Einkommen. Dies muss zu einem Umlenken der Frage nach Defiziten der Nahrungsmittelversorgung auf urbane Bevölkerungen hin führen.

 2.      Falsche Schlussfolgerungen

  • Die Forderung nach Steigerung der Nahrungsmittelproduktion um mehr Nahrungsmittel anzubieten. Warum sollten mehr Nahrungsmittel produziert werden, wenn sie ohnedies nicht zu denen kommen, die sie am dringendsten brauchen, die aber gleichzeitig nichts dafür bezahlen können? Dies führt bestenfalls zu höherem Einkommen der Bauern (aus diesem Grunde wäre es dann wünschenswert), und/oder möglicherweise zur Verbesserung der Qualität und Sicherheit der Ernährung von armen bäuerlichen Gesellschaften in abgelegenen Regionen. Zu billigen oder kostenlosen Nahrungsmitteln in den städtischen Armenvierteln – wo gehungert wird - führt dies nicht. Eine weitere Intensivierung der Nahrungsmittelproduktion ist im Hinblick auf übersteigerte Formen der Nahrungsmittelproduktion in der Vergangenheit zu sehen, die zu erheblichen Fehlentwicklungen bei der Ressourcennutzung führten und die Dauerhaftigkeit der Nutzung von Fläche und Wasser reduzierten.
  • Die Forderung  nach Reduzierung oder geringerer Steigung der Nahrungsmittelpreise. Sinkende Erzeugerpreise für Nahrungsmittel führen zu geringerem Nahrungsmittelangebot auf den Märkten und reduzieren das Einkommensniveau der bäuerlichen Familien. Mit dieser Strategie würden die bäuerlichen Familien in den ländlichen Regionen die Nahrungsmittelversorgung in den städtischen Armutszonen finanzieren. Sollten die Verbraucherpreise in den städtischen Armutszonen - unter Beibehaltung hoher Erzeugerpreise der Bauern - über Subventionen gesenkt werden zeigt sich oft, dass die Haushaltsbudgets der Regierungen in Entwicklungsländer überfordert sind.  Die Finanzminister der Länder beschweren sich, dass die potentiellen Zukunftsinvestitionen konsumiert („gegessen“)  werden. Darüber hinaus erfordern solche Preisregulierungen staatliche Eingriffe, deren begrenzte Kontrollmöglichkeiten zu Schwarzmärkten führt auf denen die Ärmsten ohne Kaufkraft erst recht die Verlierer sind. Die Wirkung der Preis- und Subventionspolitik in einkommensschwachen städtischen Armutszonen ist kurzfristig zur Überbrückung von Notsituationen denkbar, dauerhaft aber sehr begrenzt.
  • Die Forderung nach Verhinderung oder Reduzierung der agrarischen Erzeugung von Produkten, die nicht der Ernährung dienen, um damit mehr und billigere Nahrungsmittel erzeugen zu können. Mengen- und Preisregulierungen zur Verschlechterung der Wettbewerbssituation der Nicht-Nahrungsmittel-Produktion gegenüber der Nahrungsmittelproduktion scheiden aus den oben genannten Gründen aus. Eine Verhinderung der Nicht-Nahrungsmittel-Produktion von z.B. Baumwolle, Kautschuk, Soja für Tierproduktion oder Biodiesel würde zu weiteren wirtschaftlichen, sozialpolitischen und ökologischen Schädigungen führen. Eine derartig schwerwiegende Verlagerung der Produktionsschwerpunkte in der Landwirtschaft erfordert Eingriffe in Produktionsentscheidungen und Marktabläufe, die einem freien Marktgeschehen zuwiderlaufen.  Warum soll ein Bauer in Indien auf einen lukrativen Kaffeeanbau verzichten um die Region um Kalkutta billig mit Reis oder Mais zu versorgen und wie soll das auf dem Land durchgesetzt und kontrolliert werden? Warum soll eine ressourcenschonende und umweltfreundliche Biodiesel-Produktion in Brasilien durch brasilianischen Mais für afrikanische Länder ersetzt werden?  Und wie soll das politisch und marktwirtschaftlich durchgesetzt und kontrolliert werden?

 Dabei muss festgestellt werden:

  • Wenn Großbetriebe wie Kautschukplantagen oder Industriebetriebe zur Erzeugung von Soja für die internationale Tierhaltung oder Biodiesel zur Kritik herausfordern oder gar als unerwünscht angesehen werden, da man bäuerliche Familienbetriebe vorziehen will, dann muss diese Diskussion außerhalb der Ernährungsdiskussion geführt werden. Die Ernährungsproblematik eignet sich nicht als Scheinargumentation für anders zu begründende Strukturpolitik über Familienbetriebe versus (industrielle) Großbetriebe.
  • Die weltweite Intensivierung der Agrarproduktion in den vergangenen 50 Jahren hat einen enormen Zuwachs an Nahrungsmittel gebracht, in vielen Bereichen sind jedoch die Grenzen der Dauerhaftigkeit der Nutzung der natürlichen Ressourcen erreicht oder überschritten.  Bei einigen der Nicht-Nahrungsmittel-Produkte  und Produktionssystemen bieten sich Möglichkeiten, bei richtiger Integration der Falsch- und Übernutzung der natürlichen Ressourcen entgegen zu wirken. Dieses Potenzial ist zu nutzen, um neues Einkommen dauerhaft zu generieren. In ländlichen Regionen kann dies erhebliche Wachstumspotentiale für Einkommen und Lebensstandard der bäuerlichen Bevölkerung schaffen.

Zukünftige Strategien und Aktionsmöglichkeiten

 

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach den Möglichkeiten der zukünftigen Entwicklung und den höchsten Dringlichkeiten. Dies erfordert die Herausstellung zweier Kernzonen, in denen Entwicklungsstrategien anzusetzen sind:

a)      die ländlichen Regionen, die in ihrer Funktionsfähigkeit für die Menschen zu erhalten und attraktiv zu gestalten sind und

b)      die Armutszonen in städtischen Ballungsräumen, die keine Kaufkraft und kaum Bildung aufweisen können und dringend    Beschäftigung benötigen.

Unter Berücksichtigung der  Zusammenhänge zwischen der Entwicklung des Lebensstandards in ländlichen Regionen und in den  Armutszonen der städtischen Ballungsgebiete sind folgende Strategien zu diskutieren:

 

1.      Verbesserung der Ernährung in den derzeitigen urbanen Armenzonen durch Schaffung von Beschäftigung/Einkommen

 

Die Generierung von Kaufkraft in Großstädten und Ballungszentren damit Nahrungsmittel gekauft werden können, ist wichtiger als ein erfolgloses Bemühen um die Bereitstellung billiger oder kostenfreier Nahrungsmittel in ausreichender Menge. Damit geht die zentrale Aufgabe der Entwicklung in den Armutszonen an die Wirtschafts-, Sozial-, Bildungs- und Strukturpolitik eines Landes oder eine Region. Dieses sind aber die ureigensten Politikbereiche nationaler und regionaler Regierungen. Agrarpolitik kann hier wenig ausrichten. Eine Konzentration auf die handwerklichen und Kleinunternehmerischen Bereiche ist dringend notwendig. Das gesamte Spektrum vom Schreiner über Friseur, dem Motorrad-Mechaniker, zum Kioskbetreiber, zur Apotheke sowie zum Dienstleistungsgewerbe, wie Zeitungsausträger, Bankangestellte und Lehrer ist für die Menschen in der städtischen Armutszone notwendig. Entsprechende Bildungs- und Ausbildungsprogramme sowie Förderung zu selbständigen Kleinunternehmen gehören dazu. Viele Entwicklungsländer leisten sich  immer noch keine kostenfreie Bildung oder subventioniertes Gesundheitswesen für arme Gesellschaftsgruppen. Wer kein Geld hat für Nahrungsmittel, hat auch keines für sauberes Trinkwasser, Gesundheit, und Bildung. Hilfe von außerhalb des Landes kann nur als Beratung angeboten werden,  ist aber bei den tatsächlichen politischen Entscheidungsprozessen der Regierungen oft ohne Bedeutung.

 

2.      Verbesserung der ländlichen Lebensbedingungen um die Qualität der Ernährung zu verbessern und die  ländliche Abwanderung in Großstädte und Ballungszentren zu reduzieren oder zu verhindern

  • Maßnahmen zur Verbesserung des Lebensstandards in ländlichen Regionen

Dies bedeutet, dass die Komplexität der Probleme und Ziele der Menschen komplexe Entwicklungsstrategien erfordern. Neben den Zielen der Verbesserung der Versorgung mit Nahrungsmittel müssen die Ziele Einkommenssteigerung, bessere Versorgung mit sauberem Trinkwasser, gute medizinische Versorgung mit traditioneller und moderne Ausrichtung, verbesserte Bildung und Ausbildung gleiches Gewicht wie die Ernährung erhalten. Das geht nicht ohne verbesserte Infrastruktur und ohne Förderung von Landwirtschaft, Handel, Gewerbe und Märkte.

  • Sicherheit des Ressourceneigentums und der dauerhaften Ressourcennutzung

In vielen ländlichen Regionen ist das Eigentum an Fläche, an Wasserressourcen, an Waldnutzung für die Familien nicht gesichert. Ähnliches gilt für Pacht- und Mietverhältnisse oder sonstige Nutzungsrechte. Abhängigkeiten von Ressourceneigentümer wie Landbesitzer, Waterlords oder Geldverleiher führen zu erhöhtem Existenzrisiko der Familien. Dieses zu reduzieren zielt auf erhöhte Sicherheit der Familie und deren Nachkommen. Wer gesicherter Eigentümer ist, achtet besonders auf die dauerhafte Nutzungsmöglichkeit der eigenen natürlichen Ressourcen und ist bereit in diese zu investieren, er gibt sie in der Erbfolge an seine Kinder, um für diese mit einer sicheren und guten Lebensgrundlage auszustatten.

  • Verbesserung der ländlichen Infrastruktur und der Dienstleistungen

Verbesserter Lebensstandard und sicheres Ressourceneigentum sind zu ergänzen mit einer verbesserten Infrastruktur und Dienstleistungen im ländlichen Raum und der Sicherstellung eines Freiraums der kulturellen Entwicklung. Das Ziel ist, den ländlichen Raum so lebenswert zu belassen oder zu gestalten, dass die Menschen sich dort zuhause fühlen -  auch und besonders die jungen Menschen. Dies ist sicher nicht einfach in abgelegenen Regionen und erfordert oft Geduld und Zeit. Die heutigen Kommunikationssysteme können dabei sehr hilfreich sein besser an die Menschen, insbesondere die jungen, heranzukommmen.

 

 

      3.      Wanderung und Mobilität von Menschen nach Bedürfnissen und Erwartungshaltung

 

Weltweit leben etwas mehr als eine Milliarde Menschen in bäuerlichen Familienbetrieben in ländlichen Regionen und bilden eine solide Basis für die gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung. Eine der wichtigsten politischen Strategien der Entwicklung muss sein, dieses Potenzial dauerhaft zu erhalten, zu stabilisieren und ihm Zukunftsperspektiven zu geben. Dazu gehört eine umfassende ländliche Entwicklung, die nicht nur Verbesserung des Lebensstandards, der Ressourcensicherheit und der kulturellen Freiheit umfasst, sondern in vollem Umfang die Infrastruktur im Bereichen wie Bildung, Gesundheit bei lebenswerten Umweltbedingungen einbezieht.

 

Moderne Kommunikationssysteme haben in den vergangenen 20 Jahren zunehmend subjektiv beeindruckende Informationen in abgelegene Regionen der Welt gebracht. Übersteigerte Erwartungshaltungen über das Wohlergehen in urbanen Regionen setzten Wanderungsbewegungen in Gange, bei jüngeren Menschen stärker ausgeprägt als bei älteren, den der Heimat und vertrauten Umgebung mehr Verbundenen. Große Armutszonen in urbanen Ballungszentren sind entstanden. Häufig liegt keine Ausbildung gemäß den Ansprüchen von urbanen Ballungszentren vor und/oder sind Beschäftigungsmöglichkeiten nicht vorhanden.

So zeigt sich mit Zeitverzögerungen ein Trend mit Wanderungsströmen von ländlichen Regionen in die nahe gelegene Stadt, von dieser in die Hauptstadt des Landes und von dort gegebenenfalls in Industrieländer. Das Interesse, diese Menschen schon möglichst früh an einem ihrer Aufenthaltsorte während der Wanderung zu integrieren oder bessere Möglichkeiten in ihren ursprünglichen Heimatdörfern zu schaffen, müsste für alle an der Entwicklung in der Welt Interessierte (Entwicklungs- und Industrieländer) im Zentrum ihrer Bemühungen stehen.

 

 Schlussbetrachtung:

 

1.    Durch die weltweite Steigerung bei der Nahrungsmittelproduktion reichen heute die Nahungsmittel theoretisch zur Versorgung aller Menschen aus. Dass es trotzdem noch immer Regionen mit Nahrungsmitteldefizit gibt liegt daran, dass in manchen Regionen die Kaufkraft der Menschen für den Kauf von Nahrungsmittel nicht ausreicht.

2.  Mehrere Strategien zu Beseitigung von Hunger wie beispielsweise Steigerung der Nahrungsmittelproduktion, Senkung der Konsumentenpreise in Hungerregionen oder Verhinderung der Produktion von Nicht-Nahrungsmittel erweisen sich nicht als praktikable und dauerhafte Lösungen.

3.     In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Zone mit den größten Hungererscheinungen in die anwachsenden Armutszonen der großen Ballungszentren der Welt verlagert. Dort muss mit der Schaffung von Kaufkraft über Beschäftigung und der Ausbildung der meist nicht ausgebildeten Menschen die sozioökonomische Entwicklung eingeleitet werden.

4.     Aus ländlichen Regionen  drohen weitere Abwanderungen in die Ballungszentren. Dort  sind Förderprogramme erforderlich, die den Lebendstandard verbessern und sichern und den jungen Menschen Perspektiven geben.

5.     Die Ernährung der Menschen in Entwicklungsländern darf keine Priorität vor der Versorgung mit sauberem Wasser, vor einer hinreichenden medizinischen Versorgung und einer Basisbildung der jungen Menschen erhalten.  

6.     Zur Lösung dauerhafter Entwicklungsprobleme der Welternährung müssen wir eine rationale Betrachtung einfordern, um das Machbare zu erkennen, zu analysieren und realistische Lösungswege aufzuzeigen, auch wenn sie nicht immer humanistische Ideale voll befriedigen. Die Gesinnungsethik kann der Zielorientierung helfen, die Handlungsethik hilft in der Wirklichkeit.

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